Almere Polynukleair; Bedankt? : Untersuchungüber die "Buitenruimte" von Almere
Insbesondere wird die Bedeutung der "Buitenruimte" und damit verbunden die Grünplanug im städtischen und stadtnahen Bereich beleuchtet. dabei ist der Ausgangspunkt für unsere Beobachtungen der bisher gebaute Teil von Almere-Haven. Dabei treten einige Widersprüche zwischen erklärten Zielen der Planer von Almere und der bereits vorhandenen Situation auf. Um diese Widersprüche aufzuzeigen und belegen zu können, werden zwei ausgewählte Quartiere in Almere-Haven analysiert. Vor dem Analyseschritt werden zunächst Grundsätze der Freiraumplanung und -bewertung aufgezeigt, die bei der Quartiersanalyse ihre Anwendung finden. Anhand der vorgenommenen quartiers und freiraumuntersuchung in A - H soll aufgezeigt werden, inwieweit planerische vorstrukturierungen von freiräumen, eine aneignung stimmuliert oder verhindert. Die Analyse der beiden Quartiere und die Einschätzung innerstädtischer Freiflächen haben gezeigt, daß die einzelnen Kerne Almere-Havens schrumpfen sollen. Die Grundflächen der Kerne werden kleiner sein, d.h. bei gleicher Anordnung der Stadtkerne ergibt sich eine Ausweitung der "Buitenruimte.
- Datum rapport
- 1 januari 1981
- Auteur
- Ministerium für Verkehr, Öffentliche Arbeiten und Wasserwirtschaft, Rijksdienst vor de Ijsselmeerpolders [Minsterie van Verkeer en Waterstaat, Rijksdienst voor de IJsselmeerpolders (RIJP)]; door Edmund Dietze, Bernd Pniewski, Jörg Spiegel
- Uitgever
- Ministerie van Verkeer en Waterstaat, Rijkswaterstaat, Rijksdienst voor de IJsselmeerpolders (RWS, RIJP).
- Annotatie
-
101, [11] S.
Fig., Fotos, Kt.
(Werkdocument / RIJP ; 1981-148 Abw)
Mit Lit. - Documentnummer
- 154607