Beurteilung der Unterbringung von Unterhaltsbaggergut aus dem Aussenhafen Delfzijl in die südliche Bucht morphologische Aspekte
Seit 1988 wird der gesamte aufgebaggerte Schlick aus dem aussenhafen Delfzijl in die Bucht von Watum verbracht. Deutscherseits wird befürchtet, dass ein Teil der verklappten. Baggergutes in das zu unterhaltende Hauptfahrwasser verdriftet. Untersuchungen danach haben in 1988 stattgefunden. Sowohl aufgrund der Ergebnisse der Strömungsmessungen und der morphologischen Betrachtungen als auch nach den Aussagen des mathematischen Modell wird die Schlussfolgerung gezogen, dass Verklappungen von unterhaltungsbaggergut aus dem Aussenhafen Delfzijl in die Bucht von Watum im Bereich des Untersuchungsgebietes keine direkte Benachteilung für das Hauptfahrwasser darstellen, sofern das "stortschema" beachtet wird. Auf der Grundlage der Schlussfolgerung kann die Unterbringung von Unterhaltungsbaggergut aus dem Hafen Delfzijl in südlichen Teil der Bucht von Watum (Bereich des Untersuchungsgebietes) fortgesetzt werden.
- Datum rapport
- 1 januari 1989
- Auteur
- [Ministerie van Verkeer en Waterstaat], Rijkswaterstaat, Directie Groningen, Wasser- und Schiffahrtsamt Emden
- Uitgever
- Wasser- und Schiffahrtsamt, Ministerie van Verkeer en Waterstaat, Rijkswaterstaat, Directie Groningen (RWS, GR).
- Annotatie
-
32, [3] S.
Ill.
Nota GRAN 1988-2003
Lit. : S. 32
Ned. samenvatting : S. 29-30 - Documentnummer
- 215526